Mit Kummer ohne Sorgen

-

Umsatzsteuerfrei aufgrund der Kleinunternehmerregelung, kostenloser Versand

In den Warenkorb

Lieferzeit 1 - 3 Werktage

Hier geht es zum eBook

Produktinformationen

DAS Segelbuch zur Corona-Krise. Eine unglaubliche Geschichte mit einem ungewöhnlichen Ausgang. Für Segelliebhaber wie auch für Landratten. 
Amazon-Bestseller in der Kategorie Segeln.

Details:

Created with Sketch.

Titel: Mit Kummer ohne Sorgen

Untertitel: Als Corona kommt, geht die Crew.Alle Grenzen sind dicht. Die Odyssee beginnt.

Autoren: Jens Brambusch/Sebastian Kummer

Erscheinungsdatum: 28. August 2020

erschienen bei kdp-Amazon

ISBN 9798 6674 731 83

Taschenbuch

Seitenzahl: 273 



Inhalt:

Created with Sketch.

Es beginnt als ein normaler Segeltörn. Mitte Februar bricht Sebastian Kummer in Frankreich auf, um einen werftneuen Katamaran von der Atlantikküste in die Türkei zu überführen. 

Mit wechselnden Crews will der Wirtschaftsprofessor zunächst nach Göcek segeln und von dort ein anderes Schiff nach Kroatien segeln. Knapp 4000 Seemeilen liegen vor ihm.

Dann kommt Corona und die Crew geht. Eine 90-tägige Odyssee voller Bangen und Hoffen beginnt. Ein Land nach dem anderen schließt die Grenzen. Keinen Hafen darf der Segler mehr ansteuern. Kummer ist allein auf dem weiten Meer. In Griechenland vertreibt ihn die Küstenwache mit vorgehaltener Maschinenpistole, in der Türkei versteckt sich der 57-Jährige wochenlang in abgelegenen Buchten. Er nennt es sein „Niemandsland“. Der Professor ist zum Piraten geworde. 


Kummer nimmt sein Schicksal an. Mit grenzenlosem Optimismus und einer großen Portion Selbstironie erlebt er die „schönste Quarantäne der Welt“. Dann meldet sich ein mysteriöser Vermittler. Hat der Mann wirklich Verbindungen in höchste diplomatische Kreise oder ist er ein Scharlatan?


Das Schicksal des deutschen Wirtschaftsprofessors aus Wien bewegte die Menschen. Aus seinem Versteck gab Kummer Dutzende Interviews für Zeitungen und Magazine, Radiosender und Fernsehstationen in Europa. In der Türkei schaffte er es auf die Titelseite der „Hürriyet“.