Leserstimmen 

"Das Buch beschreibt realitätsnah und auch humorvoll eine DER Geschichten der Corona Lockdown Phase (...) Das Buch nimmt den Leser wahrlich mit auf diese unglaubliche Reise. Das Buch ist absolut empfehlenswert."

"Das Buch und seine lebhafte Präsentation sind bestens geeignet, uns ‚Landratten‘ die Gefühlslage der alten Seefahrer mit ihrem Credo 'Navigare necesse est, vivere non..' näherzubringen."

"Das Buch hat mich sehr beeindruckt, auch wenn ich die sicherlich große seglerische Leistung auf Grund meiner mangelnden Kompetenz in diesem Bereich nicht würdigen kann."

"Kummer beschreibt seinen Törn von A bis Z mit vielen Details für den interessierten Segler, aber auch mit persönlichen Einblicken in das Leben des Einhandseglers. Sehr instruktiv sind auch die ersten Kapitel zur Übernahme und Ausrüstung des Schiffes für den langen Törn. Das Buch ist rundum empfehlenswert! Ein „Pageturner“, der Freude auf den nächsten Törn macht."

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Der Trailer zum Buch

Pressestimmen zum Buch

Float-Magazin:

Der Autor bringt Sebastian Kummer, den Segler, den Professor, den Optimisten und Abenteurer, seinen Lesern und Leserinnen ganz nahe. In vielen persönlichen Momenten lernen wir einen Mann kennen, der in dieser Extrembelastung immer menschlich bleibt und klug und umsichtig agiert. Brambusch fühlt sich hinein in den Segler, der ihm mit seiner Liebe zum Leben unter Segeln ähnlich ist (...)

Das Buch liest sich wie ein Krimi und ist spannend in jedem Moment. Chronologisch aufgebaut, beginnt die Reise in Frankreich und endet in Wien. Die Leser erfahren viel über das Einhandsegeln auf einem Katamaran. Sie lesen, wie Kummer schwierige Situationen meistert, die ihm das Wetter und die Route stellen. Sie erfahren, wie und warum Kummer langsam zum Medienstar wird, und sie erfahren natürlich auch die Hintergründe der Rettung, soweit sie bekannt sind. Denn auch Sebastian Kummer weiß nicht alles. Besser so, sagt er.

Hier geht es zur kompletten Rezension im float-magazin.

Rheinische Post:

Kummer versucht, alle Rückschläge sportlich zu nehmen. Die Kühl- und Eisschränke sind voll, statt Brot isst er Kekse. Er lässt Haare und Bart wuchern, tanzt zu türkischem Pop, dreht Videoclips mit improvisierten Fitnessübungen. Er wirkt wie eine Mischung aus Pirat und Zauberer, Hippie, Yuppie und Youtuber.

Das Buch zur Reise ist auch was für Nicht-Segler 

Der Journalist Jens Brambusch hat erst über Kummers Abenteuer berichtet und danach gemeinsam mit ihm ein unterhaltsames Buch verfasst. Trotz einigen Fachvokabulars ist es auch für Nicht-Segler geeignet.




Stern:


Sebastian Kummer fühlt sich wie ein Pirat – und sieht mittlerweile auch so aus. Der Bart ist struppig, die schlohweißen Haare reichen bis auf seine Schultern, seine Haut ist braungebrannt und gegerbt von Salzwasser. Niemand, der den Einsiedler auf dem Katamaran beobachtet, würde ahnen, dass der hagere Mann in Schlabbershirt und Shorts, der mehrmals am Tag das Radio aufreißt und zu türkischen Poprhythmen ausgelassen alleine an Deck tanzt, im richtigen Leben Professor an der Wiener Wirtschaftsuniversität ist. Selbst einige Freunde, denen Kummer regelmäßig kurze Videos sendet, befürchten, dass der Leiter des Instituts für Logistik und Transport verrückt geworden ist. Aber was ist schon normal in diesen Tagen, in denen Corona die halbe Welt lahmgelegt hat?"

Hier geht es zum Stern.de-Artikel

Frankfurter Allgemeine Zeitung

 "Wissenschaftlicher Logistiker mit Abenteuerlust: Im Zuge der Corona-Odyssee war Sebastian Kummer  allein an Bord, weil die griechische Küstenwache ihn vertrieben hat und er in der Türkei nicht einreisen konnte. Mit Geduld und Humor hat er diese Situation bewältigt."

Hellweger Anzeiger

"Sebastian Kummer hat das Mittelmeer so intensiv gespürt wie kaum jemand sonst. Er hat die Folgen der Corona-Pandemie hautnah zu spüren bekommen, ohne selbst vom Virus bedroht zu sein.  Und er hat gemeinsam mit Jens Brambusch ein Buch über dieses so besondere Abenteuer geschrieben, das die Leser fesselt."

Hier geht es zum Artikel

Salzburger Nachrichten :

Todesängste muss der Segler dann Wochen später auf dem Rückweg durchstehen, als südlich von Kreta ein Sturm mit Stärke acht bis neun aufzieht. Kummer will das Vorsegel verkleinern, doch seine linke Hand wird zwischen Leine und Rolle eingeklemmt. Um sie zu befreien und zu überleben, muss er alles auf eine Karte setzen.

Hier geht es zum Artikel

ADAC-Skipperportal:

Auf der Insel Tilos wollte sich der Professor endlich von den Strapazen erholen, wenigstens eine Nacht am Stück in einer abgelegenen Bucht schlafen. Doch erneut wurde er von der griechische Küstenwache aufgebracht. Mit vorgehaltener Maschinenpistole und der Androhung von Gefängnis musste er den Anker lichten und spät abends Kurs auf die Türkei nehmen. Für Kummer fühlte es sich an wie ein Tritt in den Hintern, der ihn als EU-Bürger aus dem Geltungsbereich der Union hinaus kickte. Er berief sich auf die „safe passage rule“, ein internationales Gesetz, das Seeleuten in Not einen sicheren Hafen garantiert. Doch in den chaotischen Corona-Zeiten schien das Gesetz außer Kraft gesetzt.

Hier geht es zum Artikel

Die Autoren 

Der Journalist und Autor Jens Brambusch (r.) hat mehrmals über  Sebastian Kummer im Floatmagazin berichtet.  Einer seiner Artikel rief einen geheimnisvollen Unterhändler auf den Plan. Anhand von Kummers privaten Notizen rekonstruieren die beiden nun die dreimonatige Odyssee - und geben bislang unbekannte Einblicke in die "schönste Quarantäne der Welt" (O-Ton Kummer) - und die schlimmsten Tage der Reise.

Kummer in den Medien

Das Schicksal des deutschen Professors, der an der Wiener Wirtschaftsuniversität lehrt, bewegte die Menschen auf der halben Welt. Zeitungen, Magazine, Radiosender und TV-Stationen berichteten über den "gestrandeten Piraten", der wegen Corona in kein Land am Mittelmeer mehr einreisen durfte. In der Türkei schaffte es Kummer sogar auf die Titelseite der "Hürriyet", einer der auflagenstärksten Tageszeitungen des Landes. 

Videos und Fotos

Während  Sebastian Kummer sich in Buchten zwischen Griechenland und der Türkei vor der Küstenwache versteckte, um nicht Wochen bei Wind und Welle mitten auf dem Meer ausharren zu müssen, drehte er mit seinem Handy viele Videos und machte Fotos, die in den kommenden Wochen auf dieser Webseite veröffentlicht werden. Sie dokumentieren, wie Kummer die  Wochen der Ungewissheit alleine an Bord der "Blu", einer Lagoon 46, gemeistert hat. 


Die "Blu", eine Lagoon 46, die Kummer von Frankreich in die Türkei überführt hat, ist mittlerweile in Göcek im Chartereinsatz.

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